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Gesundheitsthema
Regelstörungen
Alle Tage wieder!
Die Tage vor und während den Tagen sind häufig kein Vergnügen und die vielen lästigen Beschwerden sind oft erst mit dem Einsetzen der Regelblutung zu Ende.
Wenn Ihre Hormone "verrückt" spielen, muss es Ihnen nicht schlecht gehen und eine Frau muss nicht Opfer der eigenen Biologie sein.
Pflanzliche Arzneimittel, wie z.B. Cefanorm®, können Ihnen dabei helfen, dass die Tage vor den Tagen wieder unbeschwerte Tage werden. Cefanorm® normalisiert Regelstörungen, schonend und ohne Hormone.
Was geschieht im Körper?
Das Auf und Ab der Hormone – der monatliche Zyklus.
Hormone sind im Blut kreisende Botenstoffe, die von bestimmten Drüsen gebildet werden. Ihre Wirkung entfalten sie an ihren Bestimmungsorten. Es gibt Stoffwechselhormone (z.B. Insulin) und Geschlechtshormone (bei der Frau z.B. Östrogene, Gestagene).
Die Östrogene werden in den Eierstöcken gebildet. Sie fördern Reifung, Transport und Einnistung der Eizelle in die Gebärmutter, sind für die Knochenstabilität verantwortlich und können unerwünschte Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme) hervorrufen. Vermehrt sind sie in der ersten Zyklushälfte (bis ca. 15. Tag) vorhanden.
Die Gestagene werden vom Gelbkörper (Corpus luteum) gebildet. Der Gelbkörper entsteht nach dem Eisprung aus den Eibläschen des Eierstockes. Das darin gebildete Hormon schützt eine eingetretene Schwangerschaft bzw. bildet sich bei Ausbleiben der Befruchtung zurück. Gestagene werden vermehrt in der zweiten Zyklushälfte gebildet.
Jeden Monat entsteht im Eierstock eine reife Eizelle. Nach dem Eisprung verlässt diese Eizelle den Eierstock und wandert durch den Eileiter in die Gebärmutter.
Hat durch eine männliche Samenzelle eine Befruchtung stattgefunden, nistet sich das Ei in die dafür vorbereitete Gebärmutter ein. Hat keine Befruchtung stattgefunden, wird das Ei mit der Gebärmutterschleimhaut abgestoßen. Dieser Ablauf wiederholt sich alle vier Wochen und bis zu den Wechseljahren 400 bis 500 mal. Die Regelblutung (Menstruation) setzt ein. Damit ist der Zyklus abgeschlossen und ein neuer kann beginnen.
Diese Veränderungen werden durch das Zusammenspiel von Zwischenhirn, Hirnanhangdrüse und Eierstöcken gesteuert.
Über Hormone gehen die Befehle vom Zwischenhirn an die Hirnanhangdrüse und von dort zu den Eierstöcken.
Im Idealfall dauert ein Zyklus 28 Tage, aber auch 25 bis 31 Tage sind normal. Die Menstruation (Monatsblutung) dauert in der Regel 4-7 Tage.
Beschwerden in den Tagen vor den Tagen
Sie werden als prämenstruelles Syndrom (abgekürzt PMS) bezeichnet. Einige Tage vor Eintritt der Regelblutung kommt
es bei vielen Frauen ("prämenstruell" bedeutet "vor der Menstruation") zu körperlichen und psychischen Veränderungen.
Diese Beschwerden klingen meist mit Eintreten der Blutung wieder ab. Bei den körperlichen Symptomen können migräneartige
Kopfschmerzen, Spannungsgefühl in den Brüsten, Schwellungen, Ödeme, Unterleibskrämpfe, Übelkeit, Völlegefühl,
Aufgetriebenheit, Verstopfung oder Müdigkeit auftreten. Auch Hautprobleme können sich verstärken.
Seelische Beschwerden äußern sich in Nervosität, Gereiztheit,
Stimmungsschwankungen, Niedergeschlagenheit, Konzentrationsschwierigkeiten und Schlaflosigkeit. Ein hormonelles
Ungleichgewicht kann zu diesen Befindlichkeitsstörungen führen. Wenn sich der Gelbkörper vorzeitig zurückbildet oder
in den Eibläschen zuviel Östrogen gebildet wird, überwiegt der Östrogengehalt im Blut. Eine Störung kann auch durch
seelische und soziale Belastungen ausgelöst oder verstärkt werden.
Im Durchschnitt sind 30 bis 40 Prozent aller Frauen davon betroffen. Ab dem 30. Lebensjahr scheint das PMS häufiger aufzutreten.
Zyklusbedingte Brustschmerzen
Eine Störung des Hormonhaushaltes kann auch zu Spannungsgefühl oder Schmerzzuständen in den Brüsten führen, weil im Gewebe vermehrt Wasser eingelagert wird.
Diese Beschwerden treten meist in der zweiten Zyklushälfte auf. In den beiden Wochen vor Zyklusende herrscht normalerweise das Gelbkörperhormon Gestagen vor, überwiegt jedoch das Östrogen, können Beschwerden wie beim PMS entstehen.
Unregelmäßigkeiten der Regel
Die Ursache einer zu häufig oder zu selten auftretenden sowie zu starken oder zu schwachen Regelblutung kann wiederum eine Störung auf hormoneller Ebene sein. Aber auch seelische Belastungen oder Stress können diese Störungen auslösen.
Gibt es eine natürliche Alternative?
Für die Behandlung von prämenstruellen Beschwerden, Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten sowie zur Harmonisierung eines unregelmäßigen Monatszyklus gibt es eine wirksame, rein pflanzliche Alternative ohne Hormone: Vitex agnus castus (deutsch: Keuschlamm oder Mönchspfeffer).
Agnus castus ist ein im Mittelmeergebiet und Asien beheimateter Strauch, der bereits in der Antike bei Frauenleiden, insbesondere Fruchtbarkeitsstörungen, Verwendung gefunden
hat. Der heute gebräuchliche Name "Agnus castus" leitet sich aus dem lateinischen "castitas" (Keuschheit) und der Gleichsetzung mit dem griechischen "agnos" (Lamm) ab.
Nach der griechischen Mythologie ist die als "Hüterin der Ehe" verehrte Göttin Hera unter einem Agnus castus-Strauch geboren.
Auch heute noch gelten Vitex agnus castus-Zweige als Keuschheitssymbol. Dies erklärt die deutschen Bezeichnungen Keuschlamm bzw. Mönchspfeffer.
Wie wirkt Mönchspfeffer?
Die Inhaltsstoffe des Mönchspfeffers stabilisieren und regulieren auf schonende Weise den hormonellen Regelkreis der Frau. Das Gleichgewicht zwischen Östrogen und Gestagen wird wiederhergestellt. Die Beschwerden werden nachhaltig gebessert und klingen ab. Nebenwirkungen sind bei dieser natürlichen, rein pflanzlichen Therapie selten. Die Normalisierung des Zyklus kann außerdem zu einer besseren Empfängnisbereitschaft beitragen. Auch Hautprobleme können sich bessern.
Cefanorm®
- stabilisiert und reguliert den Monatszyklus
- regt den Gelbkörper an
- vermindert zyklusabhängige Brustbeschwerden
- vermindert Schmerzen während der Menstruation
- reduziert typische Beschwerden vor Einsetzen der Periode
Der in Cefanorm® Tropfen und Kapseln enthaltene hochdosierte Spezialextrakt wird aus den reifen, getrockneten Früchten des Mönchspfeffers gewonnen und nach einem festgelegten und ständig kontrollierten Verfahren hergestellt.
Cefanorm® harmonisiert Körper und Seele, besonders in den Tagen vor den Tagen, zuverlässig und hormonfrei.
Was können Sie selbst tun?
- Ernährung mit viel frischem Gemüse, Obst, Salaten, Ballaststoffen und ungesättigten Fettsäuren. Anteil von Fetten und Eiweißen, besonders tierischer Herkunft, zugunsten von Kohlehydraten verringern. Eiweiß- und Fettbedarf hauptsächlich mit Milch, Milchprodukten, Käse, Quark, Joghurt, Kefir und Eiern decken. Wenig Süßigkeiten.
- Salzkonsum einschränken (kann die Wassereinlagerungen im Gewebe vermindern).
- Kaffee, schwarzen Tee, Kakao und Cola-Getränke meiden.
- Regelmäßige Bewegung und Sport. Gymnastik und Spaziergänge an der frischen Luft. Bringen Sie vor allem morgens Ihren Stoffwechsel auf Trab. Trainieren Sie Ihre Beckenbodenmuskulatur.
- Mit Atmungs- und Entspannungsübungen (Yoga, autogenes Training), heißem Bad, körperliche und seelische Spannungen abbauen.
- Führen Sie einen Regelkalender, in dem Sie Art und Zeitpunkt der auftretenden Beschwerden über einen Zeitraum von mehreren Monaten vermerken. Sie können dann besser mit den kritischen Tagen umgehen.
- Ausreichend Schlaf.
- Sole- und Moorbäder, Sauna, Dampfbad.
- Sprechen Sie ruhig mit Ihrer Familie über Ihre Probleme im bewussten Zeitraum. Ihre Umgebung versteht Sie besser und kann rücksichtsvoller mit Ihnen umgehen.
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