Abwehrsystem

Immunsystem, Entzündung, Zellschutz

Nicht nur in der Erkältungszeit ist es wichtig dem körpereigenen Abwehrsystem besondere Aufmerksamkeit und Achtsamkeit zu schenken.

Ist das Immunsystem geschwächt, haben es nicht nur Krankheitserreger aller Art sehr viel leichter - es besteht auch ein Risiko für überschießende Immunreaktionen und chronische Entzündungen im Körper.

Das Immunsystem schützt den Körper vor Infektionen

Sobald ein Krankheitserreger in den Körper eindringt, beginnt ein Wettkampf: Die Zellen des Immunsystems greifen die Eindringlinge an, um diese unschädlich zu machen. So können sie den Ausbruch der Krankheit verhindern.
Das Immunsystem kann jedoch durch Dauerstress, Schlafmangel, ungesundem Lebensstil oder Erkrankungen geschwächt werden. Dies kann dann in einer Einschränkung der normalen Immunfunktion und in einer Vermehrung eingedrungener Bakterien oder Viren führen und damit in einem Ausbruch einer Infektion resultieren.

Besonders in der kälteren Jahreszeit haben die Erkältungsviren ein leichtes Spiel, da sich mehr Menschen in Gebäuden aufhalten und durch die Nähe die hochansteckenden Viren erfolgreicher übertragen werden können. Als zusätzlich begünstigende Faktoren für eine Ansteckung werden trockene Heizungsluft und Unterkühlung genannt.


Bewährte Wirkstoffkombinationen zur Unterstützung bei Infekten

Mit den bewährten Erkältungspräparaten von Cefak steht eine Reihe erprobter pflanzlicher und homöopathischer Rezepturen für die unterstützende Behandlung verschiedener Erkältungsbeschwerden zur Verfügung (z. B. Cefabronchin®, Cefagrippin®, Cefasept®, Cefasinu®).

Was hilft noch bei Infektionen der oberen Atemwege?

  • Ruhe, Schonung
  • Dampf-Inhalation (Salzwasser, ätherische Öle*)
  • Luftfeuchtigkeit
  • ausreichend Trinken
  • Nasenduschen mit Salzwasser
  • Brust-/Ohren-/Halswickel
  • Warm halten

    *Ätherische Öle nicht bei Kleinkindern!!!

Wenn das Immunsystem aus der Bahn gerät

Chronisch entzündliche Erkrankungen

Bei vielen Infektionen klingen die Symptome nach einiger Zeit wieder ab – z.B. bei Atemwegsinfektion ca. nach 1-2 Wochen. Doch nicht immer schaltet sich das Entzündungsprogramm wieder vollständig ab. Sehr langsam und oft unbemerkt schwelt eine stille Entzündung im Körper weiter, ohne dass sich spürbare Symptome im betroffenen Gewebe zeigen - sei es in Lymphknoten, im Darm, in einem Gelenk oder auf der Haut. Das unterschwellige Dauerfeuer kann dramatische Folgen haben: Diese können von lokalen Schäden in den betroffenen Geweben bis hin zu Entartungen und chronischen Stoffwechselkrankheiten reichen. Zudem kann das Immunsystem zum gefährlichen Gegner des Körpers werden, wenn es zwischen körpereigenen Zellen und Fremdstoffen wie Viren oder Bakterien nicht mehr unterscheidet. Dann reagieren die Abwehrzellen über, greifen Haut, Knochen, Organe oder z. B. Nervenzellen an. Das betroffene Gewebe wird beschädigt und die betroffenen Areale sind permanent entzündet. Die andauernden entzündlichen Reize können auch weiteren Entzündungen Vorschub geben oder dazu führen, dass das Immunsystem als Antwort auf die andauernden Entzündungsreize herunterreguliert. Notwendige Abwehrreaktionen können dann ausbleiben, die Anfälligkeit ansteigen etc.
An der Entstehung einer chronischen Entzündung ist der sogenannte "oxidative Stress" beteiligt.


Zellen vor oxidativem Stress schützen

Unter oxidativem Stress versteht man hochreaktive und schädliche Sauerstoffteilchen (auch ROS genannt). Oxidativer Stress und daraus resultierende freie Radikale stehen am Anfang vieler Gesundheitsbeschwerden. Sie greifen unsere Zellen und Zellbestandteile an und können diese funktionsuntüchtig machen.
Im Immunsystem gibt es ebenfalls Zellen die besonders empfindlich auf den oxidativen Stress reagieren. Produziert der Körper zuviel ROS, kann sich das Immunsystem bei bestimmten Erkrankungen nicht mehr richtig wehren. Aber auch in anderen Geweben und Organen gilt: Je mehr Zellen auf diese Weise geschädigt werden, umso schlechter geht es dem betreffenden Gewebe bzw. Organ. Zellschäden durch freie Radikale können dabei zu Entartungen führen.
Das körpereigene antioxidative Schutzsystem sowie Antioxidantien aus der Nahrung helfen die Zellen vor freien Radikalen schützen. Wichtige Nährstoffe für das körpereigene antioxidative Schutzsystem sind z.B. Mikronährstoffe wie Selen, Zink, oder auch Vitamine, wie Vitamin C. Auch sekundäre Pfanzenstoffe, wie z.B. das Curcumin aus Kurkuma können den Körper unterstützen.


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