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Frauen haben zahlreiche Gesundheitsbedürfnisse

Das biologische Geschlecht spielt eine bedeutende Rolle für zahlreiche Gesundheitsbedürfnisse:

So können nur Frauen schwanger werden, von Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden geplagt sein oder unter Erkrankungen der Gebärmutter leiden.
Entsprechend speziell und vielfältig sind auch die gesundheitlichen Bedürfnisse von Frauen.


Menstruationsbeschwerden

Monatlich wiederkehrende Probleme

Für manche Mädchen und Frauen bedeutet die Menstruation Monat für Monat immer wiederkehrende Beschwerden.

Zu den Begleiterscheinungen der Periode gehören:
Ziehende Bauchschmerzen, Unterleibskrämpfe, Brustspannungen und Brustschmerzen, unregelmäßiger Zyklus, Blutungsstörungen, Blutungsschmerzen, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Gereiztheit und Gewichtsschwankungen. Auch ein Gefühl des Aufgeblähtseins oder Verdauungsprobleme mit Durchfall treten auf. Die Probleme werden in der Intensität individuell unterschiedlich stark belastend empfunden.

Einige Beschwerden erscheinen vor der Blutung als sog. Prämenstruelles Syndrom (PMS), während andere während der Blutungsphase vorkommen oder erst beim Abklingen der Regel auftreten.
Einhergehend mit Störungen der Zykluslänge oder Ausbleiben des Eisprungs und der Blutungen kann auch ein Kinderwunsch unerfüllt bleiben.

Regelbeschwerden natürlich behandeln

Zur Behandlung von Regelbeschwerden gibt es eine pflanzliche Therapiemöglichkeit - ganz ohne Hormone. Die Früchte der Mönchspfefferpflanze (Vitex agnus castus) wirken auf den hormonellen Regelkreis und helfen bei Störungen der Periode und des weiblichen Zyklus und bessern Regelbeschwerden. 

Die Anwendung von Mönchspfeffer (Cefanorm®) sollte über mind. 3 Monatszyklen erfolgen.


Kinderwunsch, Schwangerschaft, Stillzeit

Für Frauen mit Kinderwunsch sowie während der Schwangerschaft und Stillzeit ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung und Lebensweise besonders wichtig. Vor allem der Zufuhr von Folsäure und Jod – aber auch von vielen weiteren wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen – sollte in diesen Phasen besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Frauen mit Kinderwunsch sollten auch auf eine ausreichende Zinkzufuhr achten.
Zink hat einen Einfluss auf den weiblichen Zyklus, da es essentiell für die weiblichen Sexualhormone Progesteron und Östrogen ist. Somit trägt Zink zu einer normalen Fruchtbarkeit bei.

Tipp: Es ist zudem ratsam auf eine gute Selenversorgung beim Mann zu achten, da Selen die normale Spermabildung unterstützt.

Was Frauen mit Kinderwunsch zur Folsäure-Einnahme wissen sollten

Folsäure (Vitamin B9) ist ein sehr wichtiges B-Vitamin. Noch vor der Schwangerschaft sollte unbedingt auf eine ausreichende Versorgung mit Folsäure geachtet werden. Denn bereits die ersten Wochen der Schwangerschaft sind eine kritische Phase, in der sich das sogenannte embryonale Neuralrohr, eine Vorstufe des Nervensystems, schließt. Dass sich die Häufigkeit von Neuralrohrdefekten durch eine Einnahme von Folsäurepräparaten verringern lassen kann, weiß man aus Studien. Daher wird Frauen, die schwanger werden wollen oder könnten, zusätzlich zu einer folatreichen Ernährung die Einnahme von 400 µg synthetischer Folsäure pro Tag empfohlen – spätestens ab vier Wochen vor Beginn einer Schwangerschaft*.

Gut zu wissen:  Cefavit® natal enthält insgesamt 400 μg Folsäure: davon 200 μg als Folsäure und 200 μg als bioaktives Calcium-L-Methylfolat (5-MTHF, Calciumsalz) - welches im Körper nicht extra umgewandelt werden muss.

Schwanger und jetzt?

Es gilt nun, die Mutter und das Kind ausreichend mit lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen. Denn es entsteht ja nicht nur das Baby, sondern auch neues mütterliches Gewebe. Zudem spielt die Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit für die Entwicklung des Kindes bekanntermaßen eine entscheidende Rolle. Während der Kalorienbedarf in der Schwangerschaft allerdings nur mäßig erhöht wird, steigert sich vor allem der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen - den sogenannten Mikronährstoffen.

Nur eine Kapsel Cefavit® natal pro Tag hilft, den erhöhten Vitamin- und Mineralstoffbedarf ab Kinderwunsch bis zum Ende der Stillzeit zu decken, um Sie und Ihr Kind bestmöglich zu versorgen. Speziell auf die Bedürfnisse der Frau abgestimmt, sind neben bioaktiver Folsäure und Jod weitere wertvolle und unverzichtbare Vitamine und Mineralstoffe enthalten.

Ab der 13. Schwangerschaftswoche entwickeln sich Augen und Gehirn besonders schnell, weshalb spätestens ab diesem Zeitpunkt die gezielte Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren (200 mg pro Tag DHA (Docosahexaensäure) zusätzlich zur Omega 3-Versorgung mit 250 mg DHA und EPA (Eicosapentaensäure)) sehr wichtig ist. Hierfür empfehlen wir das Produkt Cefaomega®. Auch der Bedarf an Magnesium und Eisen steigt an. Ob Magnesium (z.B. Cefamag® 300 / 400) und/oder Eisen (z.B. Cefavit® ferrit) in der Schwangerschaft eingenommen werden sollte, ist jedoch individuell medizinisch abzuklären. Denken Sie ebenfalls an eine ausreichende Aufnahme von Vitamin C und Calcium, was gut über die Ernährung gewährleistet werden kann.

Stillzeit

Für den Säugling ist Muttermilch in den ersten Lebensmonaten die beste Nahrung. Sie ist gut verdaulich und bietet eine an den Bedarf des Säuglings angepasste Zusammensetzung. Da mit der Muttermilch lebenswichtige Nährstoffe abgegeben werden, sollte in der Stillzeit beispielsweise die Zufuhr von Vitamin B1, B2, B3, B6, B12, Folat und Vitamin E sowie von Jod, Selen, Zink und Magnesium 25-60% höher sein als bei nicht-stillenden Frauen. Auch in der Stillzeit sollte an eine angemessene Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren (DHA) gedacht werden.


Wechseljahrbeschwerden

Phasen hormoneller Veränderungen wie Pubertät, Schwangerschaft und Wechseljahre sind im Leben einer Frau ganz natürliche Vorgänge. Meist im Alter von Mitte 40 bis Mitte 50 Jahren beginnt die klimakterische Umstellung, also die Phase in der die Funktion der Eierstöcke allmählich nachlässt und die letzte Regelblutung stattfindet. Nicht immer verläuft diese Zeit beschwerdefrei und die Lebensqualität kann darunter leiden. Wenn das hormonelle Gleichgewicht in der Lebensmitte aus den Fugen gerät, müssen aber nicht gleich Hormone gegeben werden. Viele Frauen haben den Wunsch nach einer sanften, den Organismus nicht belastenden Behandlung der Wechseljahrbeschwerden.

2 von 3 Frauen haben Beschwerden

Die Phase der Wechseljahre und der hormonellen Umstellung umfasst in der Regel einen ungefähren Zeitraum von 10 Jahren. Während dieser Zeit erleben etwa 2 von 3 Frauen unangenehme Begleiterscheinungen, nur ein Drittel bis ein Viertel hat keine oder nur leichte Beschwerden.

Hauptsymptom der Wechseljahrbeschwerden sind plötzliche Hitzewallungen, die tagsüber und nachts auftreten. Überdies sind viele weitere Beschwerden und körperliche Veränderungen bekannt:

  • Vegetative Beschwerden: Hitzewallungen, (nächtliche) Schweißausbrüche, Schwindelgefühl, Herzjagen.
  • Zentralnervöse Symptome und Erkrankungen: Nervosität, Reizbarkeit, Schlafstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Angstgefühl, depressive Verstimmung, Lustlosigkeit, Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche, abnehmende Belastbarkeit, Veränderungen der Sexualität/Libido u.a.
  • Körperliche Veränderungen: Trockenheit der Schleimhäute (Vaginale Trockenheit), Osteoporose (Knochenveränderung, -brüchigkeit), Gewichtsveränderungen, Hautveränderungen (Elastizität), Störungen der Harnblase, Haarausfall (Kopf), Haarwachstum (Oberlippe), Rücken- und Gelenkbeschwerden

Hilfe zur Selbsthilfe

Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern eine natürliche Lebensphase im Leben einer Frau. Für die Beschwerden gibt es Hilfe aus der Natur (z.B. Cefakliman® mono). Und noch eine kleiner Trost: Viele Frauen fühlen sich nach den Wechseljahren viel besser, weil die monatlichen Regelblutungen mitsamt prämenstrueller Symptome wegfallen.

  • Bleiben Sie gelassen
  • Bei Hitzewallungen Kühlung verschaffen 
  • Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr und eine ausgewogene Ernährung achten. Dabei den mit dem Älterwerden abnehmenden Kalorienbedarf berücksichtigen!
  • Regelmäßige Bewegung 
  • Entspannung finden und Stress vermeiden
  • Auf Rauchen und übermäßigen Alkoholgenuss verzichten
  • Für genügend Schlaf sorgen
  • Soziale Kontakte pflegen

Gut zu wissen: In der Zeit der Wechseljahre gehen jährlich 2 – 5 % der Knochenmasse verloren. Frauen sollten daher besonders auf ihre Knochengesundheit achten. Hier erfahren Sie mehr dazu.


Migräne und Kopfschmerzen

In Deutschland sind etwa 3,7 Millionen Frauen und rund 2 Millionen Männer von Migräne betroffen
und bis zu 86 % der Bevölkerung kennen Spannungskopfschmerzen [1,2].

Ursachen und Symptome

Bei Migränepatienten sind die Nervenzellen im Gehirn sehr leicht erregbar. Auf die Übererregung von Nervenzellen, durch bestimmte Auslöser folgen Reaktionen, die für den Patienten im Schmerz enden.

Zu solchen Auslösern, sogenannten "Triggerfaktoren" zählen häufig:

  • Änderungen im Schlaf-Wachrhythmus
  • Plötzlicher Stress
  • Ausgeprägte Emotionen
  • Überanstrengung
  • Hormonschwankungen
  • Unregelmäßiges Essverhalten
  • Bestimmte Nahrungsmittel (z. B. gereifte Käsesorten, Schokolade, asiatisches Essen)
  • Alkohol (insbesondere Rotwein) / Nikotin

Eine Migräne-Schmerzattacke kündigt sich meist durch bestimmte Vorboten an, z. B. durch eine besondere Hochstimmung, vermehrte Gereiztheit oder einen besonderen Appetit auf bestimmte Nahrungsmittel. Aura-Symptome wie bizarre Körperwahrnehmungen, Seh-, Gefühls- oder Sprachstörungen treten bei ca. 15 – 20 % der Migräne-Patienten auf. Diese Störungen verschwinden in der Regel kurz bevor die Schmerzen einsetzen, können aber auch während der Schmerzphase bestehen bleiben.

Der Migräne-Schmerz wird meist als pulsierend bzw. pochend empfunden und wird durch körperliche Bewegung verstärkt. Bei einem Großteil der Patienten ist nur eine Kopfseite betroffen. Häufig werden die Kopfschmerzen noch begleitet von Übelkeit und Erbrechen sowie von einer Überempfindlichkeit z. B. auf Licht, Geräusche und/oder Gerüche.

Bei Spannungskopfschmerzen handelt es sich meist um einen mittelmäßig starken Schmerz, der auf beiden Kopfseiten verspürt wird und sich wie ein zu enger Hut anfühlen kann. Die Schmerzen sind drückend und verstärken sich nicht beim Treppensteigen oder anderen körperlichen Aktivitäten. Spannungskopfschmerzen können zwischen wenigen Minuten und mehreren Tagen anhalten.

Was hilft gegen Migräne und bei Spannungskopfschmerz?

Das Einhalten eines geregelten Tagesablaufs mit regelmäßigen Mahlzeiten kann sich als hilfreich erweisen. Versuchen Sie zudem sich regelmäßig zu bewegen und sich zu entspannen. Um ihre persönlichen Schmerzauslöser herauszufinden, empfehlen wir Ihnen, einen Kopfschmerz-Kalender zu führen.

Das natürliche Arzneimittel Cefamig® kann sowohl bei akuten als auch bei chronisch wiederkehrenden Migräneattacken eingenommen werden. Im akuten Fall wird Cefamig® bei den ersten Anzeichen unmittelbar und mehrmals in kurzen Abständen eingenommen. Bei chronisch wiederkehrenden Migräneschmerzen wäre es für den Patienten schon eine deutliche Besserung, wenn die Schmerzattacken nicht mehr ganz so häufig und heftig auftreten würden. Hierfür empfehlen wir die vorbeugende Einnahme von Cefamig®. Wichtig ist hierbei dann eine konstante und langfristige Einnahme – auch während der schmerzfreien Phasen. Sofern die Auslöser für Migräne bekannt sind, sollten diese bestmöglich vermieden werden.

Kopfschmerzkalender

 

 


Depressionen sind bei Frauen häufiger

Alltagsstress, berufliche Herausforderungen, Prüfungsdruck oder Sorgen gehören zum Tagesgeschehen unserer Zeit und müssen bewältigt werden. Im Laufe des Lebens erleiden von 100 Personen etwa 18 eine Depression. Frauen sind dabei etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. Erhebungen zufolge nahm die Anzahl an Fällen, die in Deutschland ambulant oder stationär wegen einer Depression behandelt wurden, im Zeitraum 2006-2016 um 40 % zu. Eine deutliche Zunahme (+113%) war dabei bei älteren Personen (>70 Jahre) sowie bei Jugendlichen (10-17 Jahre) zu verzeichnen (+82 %) [3].

Gut zu wissen: Safran wird bereits seit Jahrhunderten in der traditionellen Medizin Persiens bei depressiven Patienten eingesetzt. Heute forschen zahlreiche Wissenschaftler an den stimmungsaufhellenden Effekten des „Gewürzes der Glückseligkeit“.

Damit es aber gar nicht erst soweit kommt, sollte auf eine seelische Balance und mentales Gleichgewicht geachtet werden. Bei einer leichten depressiven Verstimmung können unter anderem zunächst andere Maßnahmen helfen, die seelische Balance wiederzugewinnen > Weitere Informationen dazu.


Schöne Haut, Haare und Nägel

Schönes Haar, feste Fingernägel und feine Haut - wer möchte das nicht gerne haben. Wenn sich aber stattdessen rote Ekzeme bilden, es überall juckt, das Haar immer dünner wird und die Nägel abbrechen, kann das sehr belastend sein. Besonders bei starkem Haarausfall oder auffallendem Ausschlag an Gesicht und Händen leidet auch die Psyche und anhaltender Juckreiz mindert die Lebensqualität. Die Ursachenforschung für Erkrankungen von Haut, Haaren und Nägeln gleicht gelegentlich einer Arzt-Odyssee, denn oft weiß man nicht, woher die Beschwerden kommen.

Haut, Haare und Nägel pflegen und mit Spurenelementen und Mineralstoffen versorgen

Basis für gesunde Haut, Haare und Nägel ist die richtige Pflege, unterstützt durch die ausreichende Versorgung beispielsweise mit Selen
(Cefasel nutri®) und Zink oder auch durch homöopathische Wirkstoffe.
Für die Intensivpflege gereizter Hautstellen mit Rötungen bieten sich Salbenzubereitungen (wie Cefabene® oder Cefafloria®) an.


Venenschwäche und Durchblutungsstörungen


Anzeichen einer Venenschwäche sind anschwellende Beine nach längerem Stehen oder Sitzen und nicht mehr sichtbare Fußknöchel. Die Haut spannt und juckt, die Beine fühlen sich schwer und schmerzhaft an, es kommt auch zu nächtlichen Wadenkrämpfen. Das Blut in den Venen kann aufgrund überdehnter Gefäße nicht mehr richtig zurückfließen und staut sich, woraufhin Flüssigkeit aus dem Blut in das umliegende Gewebe wandert und zu Ödemen führt.
Bei leichten venösen Durchblutungsstörungen und zur Besserung von Schweregefühlen in den Beinen können Mäusedornwurzel-Zubereitungen (Cefadyn®) helfen.


Was bei Venenschwäche noch helfen kann

  • Bewegung
  • Bein-/Fußgymnastik
  • kein Überschlagen der Beine
  • langes Stehen oder Sitzen vermeiden
  • Beine hochlagern
  • Kompressionsstrümpfe
  • bequemes Schuhwerk
  • kalte Wadengüsse
  • Alkohol und Nikotin meiden
  • Hitze vermeiden und Beine kühl halten
  • Übergewicht abbauen > Tipps zur Unterstützung beim gesunden Abnehmen.

* Die ergänzende Aufnahme von Folsäure erhöht bei Schwangeren den Folatspiegel. Ein niedriger Folatspiegel ist bei Schwangeren ein Risikofaktor für die Entstehung von Neuralrohrdefekten beim heranwachsenden Fötus. Die positive Wirkung kann erfolgen bei einer ergänzenden Aufnahme von 400 μg Folsäure täglich über einen Zeitraum von mindestens einem Monat vor und bis zu drei Monaten nach der Empfängnis.

1. Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft. Informationen für Patientinnen und Patienten: Migräne. Juli 2005.
2. Apotheken-Umschau. Thema: Kopfschmerzen (online, Stand v. 05.08.2016).
3. Pressemitteilung der Kaufmännischen Krankenkasse v. 01.02.2018: Immer mehr Menschen mit Depressionen (online, Stand v. 20.02.2019).

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